djen prischjol (der tag verging)
Kinokurzspielfilm

Maria, eine ehemalige Mitarbeiterin der Filmstudios Tbilisi, poliert noch immer die längst verlassene Hochburg des georgischen Films auf Hochglanz. Als die Abrissbirne ihre Phantasiewelt bedroht, kommt es zum Kampf zweier Realitäten.

Djen Prischjol
Foto: Hagen Keller (2004)
  • Regie: Hagen Keller
  • Kamera: Philipp Kirsamer
  • Farbe, s/w
  • Ton: Dolby Digital
  • 35mm, 1:1,85 | 29'00'' | 2004
Directors Statement
„Was passiert mit uns, wenn wir an Dingen festhalten, die längst verloren sind – und die Kraft und der Willen nicht ausreichen, um mit Veränderungen leben zu können?
„Djen prischjol“ ist ein Film über den Umgang mit Verlusten, ein Film über die Kraft von Erinnerungen und Phantasie. „Djen prischjol“ ist eine Hommage an Menschen, die uneigennützig unrentable und unmoderne Werte erhalten und verteidigen – eine Hommage an den unverwechselbaren georgischen Film, mit einer großartigen Schauspielerin und einem alten Bären, der uns bereits in Kindertagen in unzähligen sowjetischen Märchenfilmen unterhalten hat.“
(Hagen Keller)

Cast & Crew 
MariaDodo Chichinadze
Junger Bauarbeiter
Tornike Bsiava
Bauherr Gio Nakashidze
Bauleiter
Surab Dalakishvill
Bauarbeiter
Jörg Hartmann
 Johannes Pfaller
 Marc Meusinger
 Tedo Edilashvili
 Valera
Jugendliche im Kirschgarten
Elli Lüdde
 Barbara Lüdde
 Sophia Neumeister
 Lydia Zimmermann
 Marlene Pagel
 Jessica Struch
 Thomas Apel
 Hendrik Neumeister
  
Buch & RegieHagen Keller
KameraPhilipp Kirsamer
 Niv Abootalebi
SzenenbildEva Stiebler
Oberbeleuchter
Christof Stammberger
Sound Design
Marc Meusinger
Tonassistenz
Karim Hubatsch
Schnitt
Rita Reinhardt
Mit Musik von
G.Rag y Los Hermanos
Pachekos

Festivals und Nominierungen

25. Filmfestival “Max Ophüls Preis” 2004, Saarbrücken, Deutschland
5. Landshuter Kurzfilmfestival, Dynamo Kurzfilm 2004
Sehsüchte, 33. internationales Studentenfestival Potsdam 2004
10th International Student Film Festival Tel Aviv, Israel 2004
Nominierung für den Deutschen Kamerapreis 2004, Kategorie Kurzfilm
Nominierung für den Starterfilmpreis der Stadt München 2004

TV-Ausstrahlungen: ARTE, MDR, 3sat

















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